Juni | 2011 | individuatio

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Hodscha Nasreddin

29. Juni 2011

Ein Mann kam zu Nasreddin, um sich einen Esel von ihm zu borgen. „Sehr gerne“, sagte Nasreddin „aber heute ist mein Esel nicht da!“ In diesem Augenblick schreit der Esel hinter dem Haus: „I-aaah“. „Warum lügst du? Dein Esel ist doch zu Hause!“ fragte ihn der Mann. „Was ist los? Wem glaubst du mehr, mir […]

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Hinweise, kurz, lakonisch, prägnant…

28. Juni 2011

Es anderen immer recht machen wollen, heißt, um deren Liebe und um deren Zuwendung kämpfen zu müssen. Jemanden Vorwürfe machen heißt ihm die Schuld und die Verantwortung für die eigenen Gefühle  zu geben. Du leidest gerne, sonst hättest Du längst damit aufgehört. Die Erwartung, Zuwendung von anderen zu bekommen, wenn Du es ihnen recht machst, […]

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Alles fließt…

22. Juni 2011

“Alles bewegt sich fort und nichts bleibt. “ Platon Foto flashcube/heise.de

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Nichts hat Dauer, nichts bleibt, wie es war.

22. Juni 2011

„Alles fließt“, πάντα ῥεῖ. Natürlich übersetzten wir als Pennäler Panta rei mit alles schäumt, kippten das bekannte Waschmittel in den Springbrunnen vor dem Rathaus und fühlten uns großartig. Natürlich war es eine göttliche Schweinerei und das „Bäumchen-Blatt“ als Vertreter der örtlichen Presse regte sich mächtig auf. Natürlich waren wir aber auch nur Epigonen. Der Gag […]

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Eos und Alzheimer

12. Juni 2011

Eos (Ἠώς )hatte es mit den jungen Männern. Wenn man sie auf dem Bild von Bouguereau betrachtet, kann man auch sagen: die jungen Männer haben es mit Eos. Allemal stimmig ist die Beobachtung physiologischer Regungen in den frühen Morgenstunden oder romantischer: Die Morgendämmerung lässt die nächtlichen Leidenschaften der Liebenden wieder aufflammen. Nun, wir wollen uns […]

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Es wird dir gut gehen

12. Juni 2011

“Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschst, sondern wolle, dass alles so geschieht wie es geschieht und es wird dir gut gehen.” Epiktet

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Hunde sind auch nur Menschen

4. Juni 2011

Momo ist tot. Fast 10 Jahre hat er uns begleitet, Gisela und mich, die Familie, Freunde, Patienten und Seminarteilnehmer. Kinder vertrauten ihm. Ihre erste Frage beim Betreten der Praxis „Wo ist Momo?“  führte nahtlos zu Streichel- und Kuschelfesten. Dazwischen liegende Unterbrechungen wie Blutentnahmen wurden klaglos hingenommen: nur schnell wieder  zum Hund. Und mancher Klient, dem […]

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Er ist eben mein Hund

4. Juni 2011

Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt, mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht. Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt. Wie er sich an meine Beine lehnt, beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt, seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe, all das sagt […]

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