Januar | 2011 | individuatio

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Der Preis des freien Willens ist die Möglichkeit des Irrtums.

30. Januar 2011

Der Preis? Daraus würde man doch folgern, dass ohne die Willensfreiheit kein Irrtum möglich wäre … Nein: ohne die Möglichkeit des Irrtums („Kaufpreis“) kein freier Wille („Ware“). Dito. Die beiden sind unheilvoll miteinander verstrickt. Aber muss es nicht so sein? Wäre freier Wille ohne Irrtumsmöglichkeit denkbar? Oder wäre der Verzicht auf Freiheit ein akzeptabler Preis […]

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Das, was du genießt von Tag zu Tag, dass ist dein Reichtum.

30. Januar 2011

Aus China kommt dieses Sprichwort, andere sagen aus Indien. Nun, Asien stimmt. Spannend: auf der Suche nach ähnlichen Spruchweisheiten finden sich in der westlichen Hemisphäre nur Aussagen, die das Genießen verknüpfen mit dem Haben, dem Erwerben, dem Besitzen, dem Absichern. Die östliche Weisheit hingegen stellt das Sein in den Vordergrund. Im achtsamen Sein im Hier […]

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Für alle Wassermänner

23. Januar 2011

Ich möchte dich lieben, ohne Dich zu umklammern, Dich wertschätzen, ohne Dich zu bewerten; Dich ernstnehmen, ohne Dich auf etwas festzulegen, zu Dir kommen, ohne mich Dir aufzudrängen, Dich einladen, ohne Forderungen an Dich zu stellen; Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen; von Dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben; Dir meine […]

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Miteinander reden bedeutet einander zuhören.

23. Januar 2011

„Man sollte mal heimlich mitstenographieren, was die Leute so reden. Kein Naturalismus reicht da heran.“ So Kurt Tucholsky. Und weiter: „Ein guter Alltagsdialog wickelt sich nie, niemals so ab wie auf dem Theater: mit Rede und Gegenrede. Das ist eine Erfindung der Literatur. Ein Dialog des Alltags kennt nur Sprechende – keinen Zuhörenden. Die beiden […]

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Sokrates auf dem Marktplatz oder das Kamel und das Nadelör

16. Januar 2011

Als echter Philosoph, der er war, glaubte Sokrates, ein weiser Mensch würde instinktiv ein einfaches Leben führen. Er selbst pflegte noch nicht einmal Schuhe zu tragen. Und doch fühlte er sich immer wieder vom Marktplatz angezogen und besuchte ihn oft, um die dort angebotenen Waren zu betrachten. Als einer seiner Freunde ihn fragte, warum er […]

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Der verwundete Engel

16. Januar 2011

Wer hat dich so geschlagen, dass du getragen werden musst? Sag, wer konnt´ es wagen, ist diesem Jemand das bewusst was er dir angetan? Du botst uns deine Hilfe an und doch hat man dir wehgetan. Sag, was ist das für eine Welt in der nicht mal ein Engel zählt? Wie tief müssen wir noch […]

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Der Wahrheitsladen ist teuer

7. Januar 2011

Ich konnte kaum meinen Augen trauen, als ich den Namen des Ladens sah: Wahrheitsladen. Dort wurde Wahrheit verkauft. Die Verkäuferin war sehr höflich: Welche Art Wahrheit wollte ich kaufen, Teilwahrheiten oder die ganze Wahrheit? Natürlich die ganze Wahrheit. Nichts da mit Trugbildern, Rechtfertigungen, moralischen Mäntelchen. Ich wollte meine Wahrheit schlicht und klar und ungeteilt. Sie […]

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Holistik

6. Januar 2011

… Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, und rein äußerlich von Zeit und Raum begrenzt. Er erfährt sich, seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von anderen trennt, aber dies ist eine Art optischer Täuschung des gewöhnlichen Bewusstseins. Albert Einstein … Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht […]

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Wir leben seit 5 Sekunden…

6. Januar 2011

…so hieß ein Buch, dass ich als 10-Jähriger verschlungen habe. Wäre die Erde also einen Tag alt, dann gäbe es den Homo sapiens gerade einmal – heute wissen wir es noch genauer – 2 Sekunden. Ackerbau und Viehzucht existieren seit 0,2 Sekunden. 14 Milliarden Jahre soll „unser“ Universum (man beachte die Anführungsstriche!)  existieren. Für die […]

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Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis

4. Januar 2011

pixelio/Wolfgang Pfensig Komm, komm… wer immer du bist, Wanderer, Götzenanbeter, du, der du den Abschied liebst, es spielt keine Rolle. Dies ist keine Karawane der Verzweiflung. Komm, auch wenn du deinen Schwur tausendfach gebrochen hast. Komm, komm, noch einmal, komm. Dschalal ad-Din Rumi Es sei ein Unterschied, ob man den Weg kenne oder ihn beschreite, […]

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